Gymnastikband: das kleinste Fitnessstudio der Welt

Das elastische Band für Muskeltraining und Krankengymnastik

Ein Gymnastikband ist ein elastisches Band, das im Fitness-Bereich zur allgemeinen körperlichen Ertüchtigung und zum Krafttraining verwendet wird. Dieses Band trägt auch die Bezeichnung Latexband, weil es so dehnbar ist, dass man es leicht in die Länge ziehen kann. So ein Gymnastikband ist zumeist sehr dünn, nicht geschlossen und etwa ein bis drei Meter lang. Es wird auch gern in der Physiotherapie verwendet, hier nennt man dieses Band meistens Theraband und es werden damit in der Rehabilitation und Krankengymnastik hauptsächlich Übungen zur Kräftigung der Muskulatur oder nach einer Verletzung Muskeltraining zum schonenden Aufbau durchgeführt.

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Der Sinn bei der Benutzung eines Gymnastikbandes besteht darin, es so oft wie möglich auseinander zu ziehen, um dadurch eine Stärkung oder Dehnung der Muskeln zu erreichen. Dabei wird das flexible Gymnastikband an Füßen, Händen oder einem fest stehenden Gegenstand fixiert und aus verschiedenen Körperhaltungen heraus daran gezogen. Das Band eignet sich natürlich auch für das Training in den eigenen vier Wänden, denn es ist leicht und passt in jede Tasche. Diese Bänder gibt es in verschiedenen Länge und Stärken und kann sowohl der Körperkonstitution als auch dem jeweiligen Leistungsstand und den Trainingszielen angepasst werden. Verschiedene Farben, die allerdings je Hersteller unterschiedlich sind, kennzeichnen die unterschiedlichen Stärken.

Zur am häufigsten genutzten, offenen Variante gibt es auch geschlossene Bänder. Hier ist vor allem das Deuserband zu nennen, der frühere Betreuer der Fußballnationalmannschaft Erich Deuser verwendete als einer der ersten elastische Bänder für den Leistungssport.



Dieser Beitrag besitzt Themenrelevanz zu Theraband, Latexband, Physiotherapie, Muskeltraining, Krafttraining, Krankengymnastik

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